Als ich am Morgen aufgestanden war, dachte ich, ich müsse mich noch bereit machen und mein Velo rausholen etc. Bis mir einfiel, dass Noemi und ich ja bei mir zu Hause arbeiten werden. Ich liess es also ruhig angehen und machte mich bereit, da ich mich ja nicht unbedingt in Pyjama mit Noemi treffen wollte. Als sie dann endlich eintraf, machten wir uns gleich ans Werk. Da wir eigentlich ein Nähzimmer haben, hatte ich vorgesehen, dass wir darin arbeiten würden; bis ich leider feststellen musste, dass irgendjemand das Zimmer total verwüstet hat. Also arbeiteten wir in meinem Zimmer. Da auch mein Schreibtisch nicht fünf Meter lang ist, setzten wir uns auf den Boden und zeichneten dort das Schnittmuster. Mein Boden ist leider nicht gepolstert, sodass uns bald unsere Gesässe schmerzten. Aber da wir hauptsächlich nur lachten, vergassen wir sogleich den Schmerz. Das Zeichnen selber übernahm Noemi, wobei ich nicht nur rumhockte und Däumchen drehte. Ich kümmerte mich um den Filz den sie mitgebracht hatte. Als ich meine Mutter zum dritten mal gefragt hatte, ob wir doch nicht doch ein wenig Restfilz haben, sah sie schliesslich noch einmal auf dem Dachboden nach und tatsächlich wurde sie fündig. Als die Zeit doch schneller als erwartet verging, wurden wir nicht ganz mit dem Schnittmuster fertig, da wir ausser Noemis Tasche, die wir teilweise als Vorlage verwenden werden, keine Hilfsmittel. Wir bemühten uns das Schnittmuster noch so auf den letzten Drücker in unseren Zeitplan zu drängen. Am Schluss wurde es so halbwegs fertig und da musste Noemi auch schon auf den Bus, weil sie von 10 Uhr bis 12 Uhr Informatik hatte. Ich werde also das Schnittmuster ''Perfektionieren'' und einen Prototyp nähen.
Dienstag, 9. November 2010
Woche 9 - Bei mir zu Hause
Als ich am Morgen aufgestanden war, dachte ich, ich müsse mich noch bereit machen und mein Velo rausholen etc. Bis mir einfiel, dass Noemi und ich ja bei mir zu Hause arbeiten werden. Ich liess es also ruhig angehen und machte mich bereit, da ich mich ja nicht unbedingt in Pyjama mit Noemi treffen wollte. Als sie dann endlich eintraf, machten wir uns gleich ans Werk. Da wir eigentlich ein Nähzimmer haben, hatte ich vorgesehen, dass wir darin arbeiten würden; bis ich leider feststellen musste, dass irgendjemand das Zimmer total verwüstet hat. Also arbeiteten wir in meinem Zimmer. Da auch mein Schreibtisch nicht fünf Meter lang ist, setzten wir uns auf den Boden und zeichneten dort das Schnittmuster. Mein Boden ist leider nicht gepolstert, sodass uns bald unsere Gesässe schmerzten. Aber da wir hauptsächlich nur lachten, vergassen wir sogleich den Schmerz. Das Zeichnen selber übernahm Noemi, wobei ich nicht nur rumhockte und Däumchen drehte. Ich kümmerte mich um den Filz den sie mitgebracht hatte. Als ich meine Mutter zum dritten mal gefragt hatte, ob wir doch nicht doch ein wenig Restfilz haben, sah sie schliesslich noch einmal auf dem Dachboden nach und tatsächlich wurde sie fündig. Als die Zeit doch schneller als erwartet verging, wurden wir nicht ganz mit dem Schnittmuster fertig, da wir ausser Noemis Tasche, die wir teilweise als Vorlage verwenden werden, keine Hilfsmittel. Wir bemühten uns das Schnittmuster noch so auf den letzten Drücker in unseren Zeitplan zu drängen. Am Schluss wurde es so halbwegs fertig und da musste Noemi auch schon auf den Bus, weil sie von 10 Uhr bis 12 Uhr Informatik hatte. Ich werde also das Schnittmuster ''Perfektionieren'' und einen Prototyp nähen.
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